Sammlung von KI-generierten digitalen Kunstbeispielen, die verschiedene Kunststile zeigen
Stephany
KI generieren

Die besten KI-Bildgeneratoren für Kreative im Jahr 2026

Promptus
February 24, 2026
Wiki 149
promptus ai video generator

Transformieren Sie Ihren kreativen Prozess mit führenden KI-Bildgeneratoren

Die Zukunft der KI-gestützten Kreativität 🎨

„Bis 2024 haben über 70 % der Designer und Kreativen KI-gestützte Tools in ihre Arbeitsabläufe integriert.“ Während wir das Jahr 2025 durchschreiten, ist die KI-Bildgenerierung kein Nischenexperiment mehr, sondern ein Kernbestandteil kreativer Pipelines in allen Branchen. Egal, ob Sie Marketer, Indie-Game-Entwickler, Social-Media-Creator oder Hobbykünstler sind: Das Verständnis und die Nutzung dieser Plattformen kann Stunden manueller Arbeit sparen, völlig neue Ideen freisetzen und Ihre Arbeit auf ein neues Level heben.


Warum das wichtig ist

  • Zeitersparnis & Effizienz: KI kann schnelle Entwürfe oder Variationen erstellen und so repetitive Designaufgaben reduzieren.
  • Kreative Erkundung: Durch KI-„Kollaborationen“ entstehen neue Ästhetiken und Konzepte, die Inspirationen liefern, an die Sie vielleicht nicht gedacht hätten.
  • Zugänglichkeit: Die Tools reichen von einsteigerfreundlich bis hin zu vollständig anpassbaren Open-Source-Lösungen, sodass Budget und technisches Wissen keine großen Barrieren darstellen.
  • Wettbewerbsvorteil: Early Adopter verfeinern ihre Ergebnisse schneller, iterieren häufiger und können Kunden oder Zielgruppen reichhaltigere Inhalte liefern.

Kurze Vergleichstabelle

Hier ist ein Überblick über die wichtigsten Plattformen zur KI-Bildgenerierung im Jahr 2025. Nutzen Sie ihn als Einstiegshilfe, um zu entscheiden, welches Tool zu Ihren Anforderungen passt:

Plattform Ideal für Preismodell Stärken Zu beachten
Promptus Chat-Prompts, knotenbasierte (Node) Multi-Modell-Workflows Freemium / Abo / Credits Intuitive Node-Oberfläche, Kollaboration, Cloud-GPUs Lernkurve bei knotenbasierter Bearbeitung
DALL·E 3 Fotorealistische Entwürfe aus Text API-Credits / Abo Starkes Prompt-Verständnis, klare Ergebnisse Kosten pro Generation; API-Limits
Midjourney Künstlerische, stilorientierte Bilder Abonnement Einzigartiger „Vibe“, Community-getriebene Stile Weniger Kontrolle über strikten Realismus
Stable Diffusion Self-Hosting / individuelles Fine-Tuning Open-Source (kostenlos) Volle lokale Kontrolle, Erweiterbarkeit, Plugins Erfordert GPU & technisches Setup
Leonardo.ai 🎮 Game-Concept-Art, Umgebungsdesign Freemium / Abo Gaming-fokussierte Modelle, einfache Konzepterstellung Abo für fortgeschrittene Funktionen nötig
Canva Magic Studio Social Media & Marketing-Inhalte Freemium / Abo Integriert in Design-Editor, Vorlagen Weniger Freiheiten als reine KI-Generatoren
RunwayML Video-Inhalte, Animationen, Motion Design Abonnement Video-zu-Video, Motion KI, kollaborative Bearbeitung Einarbeitung in neue Oberfläche erforderlich

Deep Dive: Plattform-Übersichten & Anwendungsfälle

1. Promptus

Überblick: Eine cloudbasierte kreative Arbeitsfläche, die mehrere KI-Modelle (z. B. SDXL, HiDream, Flux, Gemini) in einem visuellen, knotenbasierten Workflow kombiniert. Erreichbar über Web- und Desktop-Apps.

Stärken:

  • Node-Canvas: Per Drag-and-Drop werden Generierungen, Transformationen und Post-Processing-Schritte in einem visuellen Graphen verkettet.
  • Kollaboration: Echtzeit-Multi-User-Sessions, teilbare öffentliche Galerie für Inspirationen und das Remixen von Workflows.
  • Cloud-GPU-Zugang: Ausführung rechenintensiver Modelle ohne lokale Hardware.

Beispiel-Anwendungsfall:

Szenario: Ein Indie-Game-Entwickler erstellt Prototypen für Environment Art.

  1. Prompt-Node: „Wüstentempel bei Sonnenuntergang, antike Ruinen vom Sand verschlungen, kinoreife Beleuchtung.“
  2. Bildvariations-Nodes: 3–5 Variationen generieren, die beste auswählen.
  3. Upscale-Node: Auflösung für die Konzeptpräsentation verfeinern.
  4. Color-Grade-Node: Stimmung anpassen (kühle Schatten, warme Highlights).
  5. Export-Node: Assets zur weiteren Bearbeitung in Photoshop oder Unreal Engine speichern.

Vor- & Nachteile:

  • Vorteile: Hochflexibel, integriert viele Modelle; gut für komplexe Pipelines; keine lokale GPU erforderlich.
  • Nachteile: Node-System kann anfangs überfordernd wirken; einige Funktionen hinter Bezahlschranken.

Erste Schritte:

  • Anmelden unter promptus.ai, vorgefertigte Vorlagen (CosyFlows) für Bilder, Videos und 3D erkunden.
  • Einfachen Prompt-Workflow ausprobieren und dann um Variations- und Post-Processing-Nodes erweitern.

2. DALL·E 3 (OpenAI)

Überblick: Die neueste Iteration mit verbessertem Prompt-Verständnis und Fotorealismus. Integriert in ChatGPT für konversationelles Prompting.

Stärken:

  • Textverständnis: Besseres Verständnis nuancierter Anweisungen (z. B. „ein Vintage-Filmposter-Stil mit warmen Tönen, der eine futuristische Stadtlandschaft zeigt“).
  • Fotorealistische Ergebnisse: High-Fidelity-Ergebnisse, geeignet für Werbe-Mockups und Produkt-Prototypen.

Beispiel-Anwendungsfall:

Szenario: Marketing-Hero-Banner für eine neue Wellness-App.

Prompt: „Eine friedliche Szene am See bei Morgendämmerung, sanfte Pastellfarben, eine meditierende Person auf einem Holzsteg, minimalistischer Stil, breites Seitenverhältnis.“

Iterieren durch Verfeinerung der Details („Person in Silhouette ändern“, „sanften Nebel hinzufügen“, etc.).

Preise & Zugang: Zugang über die OpenAI-API oder integriert in ChatGPT Plus/Enterprise. Zahlung pro Bild oder über Abo-Stufen.

Vor- & Nachteile:

  • Vorteile: Einfach zu bedienen; ideal für hochwertige Renderings; integriert in Chat-Oberfläche für iteratives Verfeinern.
  • Nachteile: Nutzungskosten können sich summieren; weniger Anpassungsmöglichkeiten als Open-Source (kein lokales Fine-Tuning).

Prompt-Tipps:

  • Präzise Angaben zu Stil, Farbpalette und Beleuchtung machen.
  • Beschreibende Adjektive verwenden: „dramatische Chiaroscuro-Beleuchtung“, „hochdetailliert, 8K-Auflösung“.
  • Konversationelles Feedback in ChatGPT zur Iteration nutzen.

3. Midjourney

Überblick: Community-getriebene Plattform, bekannt für künstlerische, malerische oder stilisierte Bilder.

Stärken:

  • Einzigartige Ästhetik: Viele Designer bevorzugen Midjourney wegen seiner Texturen und des künstlerischen Flairs.
  • Community-Support: Aktiver Discord-Server mit Prompt-Sharing, Stil-Codes und „–v“-Versions-Flags.

Beispiel-Anwendungsfall:

Szenario: Cover-Art für einen Fantasy-Roman.

Prompt: „Epische Kathedrale im Zwielicht, Spiegelungen in Buntglasfenstern, mystische Atmosphäre, hoher Detailgrad, kinoreife Perspektive –v 5 –ar 16:9.“

Preise & Zugang: Abonnement-basiert über einen Discord-Bot. Verschiedene Stufen schalten schnellere Generierung und den privaten Modus frei.

Vor- & Nachteile:

  • Vorteile: Schnelle Iteration, starke Community-Ressourcen, konsistenter, einzigartiger Stil.
  • Nachteile: Eingeschränkter Fotorealismus; schwieriger, strikten Realismus oder gebrandete Looks zu erzielen.

Prompt-Tipps:

  • Community-Prompt-„Styles“ erkunden und die Prompts anderer remixen.
  • Parameter-Flags (z. B. --ar, --stylize, --quality) nutzen, um Seitenverhältnis, Stilintensität und Geschwindigkeit zu steuern.

4. Stable Diffusion

Überblick: Open-Source-Text-zu-Bild-Modell; kann lokal oder über Cloud-Dienste gehostet werden.

Stärken:

  • Volle Kontrolle: Modelle auf eigenen Datensätzen trainieren (Fine-Tuning); benutzerdefinierte Embeddings verwenden; lokaler Betrieb für Datenschutz.
  • Ökosystem: Riesige Bibliothek an Erweiterungen (LoRA, ControlNet), GUI-Frontends (z. B. AUTOMATIC1111) und Integrationen in Tools wie Promptus.

Beispiel-Anwendungsfall:

Szenario: Markenspezifischer Illustrationsstil für eine Comic-Serie.

  1. Referenzen sammeln: 50–100 Bilder sammeln, die dem gewünschten Stil entsprechen.
  2. Fine-Tune / LoRA: Ein kleines Modell trainieren, um den Stil zu erfassen.
  3. Prompt & Generierung: Neue Szenen generieren mit „Charakter im Stil X macht Aktion Y“, dabei negative Prompts nutzen, um unerwünschte Elemente zu vermeiden.
  4. Nachbearbeitung: Bildbearbeitungssoftware nutzen, um Details zu verfeinern.

Vor- & Nachteile:

  • Vorteile: Keine Kosten pro Nutzung; flexibel; umfassender Community-Support.
  • Nachteile: Erfordert GPU-Hardware oder Cloud-Miete; aufwendigeres technisches Setup; Modellpflege nötig.

Prompt-Tipps:

  • „Negative Prompts“ verwenden, um Artefakte auszuschließen.
  • Mit Sampler-Einstellungen experimentieren (z. B. Euler a vs. DPM++); CFG-Skala für Kreativität vs. Prompt-Treue anpassen.
  • ControlNet für Strukturvorgaben nutzen (Posen, Tiefenkarten, Skizzen).

5. Leonardo.ai 🎮

Überblick: Maßgeschneidert für Spieleentwicklung und Concept Art. Bietet spezialisierte Modelle oder Workflows für Umgebungen, Charaktere und Assets.

Stärken:

  • Gaming-Tools: Umgebungsgeneratoren, Charakterkonzept-Modi, Asset-Vorschauen.
  • Kollaboration: Team-Workspaces zum Teilen und Überprüfen von Prototypen.

Beispiel-Anwendungsfall:

Szenario: Schnelles Prototyping eines Sci-Fi-Interieurs.

Workflow: Modus „Interior Environment“ wählen, Input „Raumstation-Kommandozentrale, Neon-Akzente, holografische Displays“, iterieren zur Verfeinerung von Layout und Stimmung.

Preise & Zugang: Freemium-Stufe mit begrenzten Credits; Abo schaltet höhere Auflösung und Geschwindigkeit frei.

Vor- & Nachteile:

  • Vorteile: Beschleunigt die Konzeptphase; domänenspezifische Voreinstellungen.
  • Nachteile: Abo für intensive Nutzung nötig; weniger universell als Open-Source bei Nicht-Gaming-Stilen.

Prompt-Tipps:

  • Gaming-Keywords nutzen: „modular asset“, „low-poly mockup“, „unreal engine friendly lighting“.
  • Vorschau-zu-Iteration nutzen: schnelle niedrigauflösende Entwürfe generieren, dann skalieren oder verfeinern.

6. Canva Magic Studio

Überblick: Integriert in die Design-Plattform von Canva. Bietet KI-Bildgenerierung plus Vorlagen für Social Media, Marketing und Präsentationen.

Stärken:

  • Einfache Bedienung: Vertraute Drag-and-Drop-Oberfläche; keine neue Lernkurve für Canva-Nutzer.
  • Vorlagen & Layouts: KI-Bilder sofort in Social Posts, Anzeigen oder Flyer einfügen.

Beispiel-Anwendungsfall:

Szenario: Instagram-Carousel für einen saisonalen Sale.

Workflow: Hero-Images mit Text-Prompts generieren („herbstliches Produkt-Flatlay...“), in Canva-Vorlage platzieren, Markenfarben/Texte hinzufügen.

Preise & Zugang: Freemium: Basis-KI-Funktionen inklusive; Pro-Abo schaltet mehr Credits und Premium-Vorlagen frei.

Vor- & Nachteile:

  • Vorteile: Schnell für Marketer und Nicht-Designer; integrierte Asset-Bibliothek; Kollaborationsfunktionen.
  • Nachteile: Weniger flexibel für fortgeschrittene Anpassungen; Bildqualität durch Canvas Engine begrenzt.

7. RunwayML

Überblick: Fokus auf Video- und Motion-KI: Text-zu-Video, Video-zu-Video-Transformationen, Motion Tracking, Inpainting in Videos.

Stärken:

  • Motion KI: Statische Bilder in kurze Animationen verwandeln, Stil-Transfer auf Videos anwenden.
  • Kollaboration & Cloud: Cloud-basierte Bearbeitung, Echtzeit-Teamzugriff.

Beispiel-Anwendungsfall:

Szenario: Social-Media-Video mit KI-generierten Hintergründen.

Workflow: Hintergrundszenen per Bildmodell generieren, in Runway-Videoeditor importieren, Greenscreen-Entfernung anwenden, Übergänge animieren.

Preise & Zugang: Abonnement-basiert mit Nutzungskontingenten; kostenlose Stufe mit begrenzten Credits.

Vor- & Nachteile:

  • Vorteile: Wegweisende Videofunktionen; gute Integration in andere Editing-Suiten.
  • Nachteile: Kosten steigen bei hoher Nutzung; erfordert gute Internetbandbreite.

Über die Grundlagen hinaus: Prompt Engineering & Best Practices

1. Prompt-Struktur

  • Mit prägnanter Beschreibung starten: „Ein ruhiger Bergsee bei Sonnenaufgang“.
  • Stil-Modifikatoren hinzufügen: „im Stil von Studio Ghibli“, „fotorealistisch“, „lebendige Farbpalette“, „kinoreife Beleuchtung“.
  • Komposition festlegen: „Weitwinkelansicht, Führungslinien zur Mitte“, „Nahaufnahme-Porträt mit sanfter Hintergrundunschärfe“.
  • Negative Prompts nutzen (wo unterstützt): „kein Textoverlay“, „Wasserzeichen vermeiden“, „keine Artefakte“.

2. Iterative Verfeinerung

  • Ergebnisse analysieren: Welche Elemente funktionieren, was sieht unpassend aus?
  • Prompt anpassen: Adjektive hinzufügen oder entfernen, Stilreferenzen anpassen.
  • Konversationelle Interfaces nutzen (z. B. ChatGPT + DALL·E 3), um Anweisungen in natürlicher Sprache zu verfeinern.

3. Plattformen kombinieren

  1. Ideenfindung: ChatGPT oder Brainstorming-Tools nutzen, um Prompt-Konzepte zu entwerfen.
  2. Entwurf: Basisbilder in Stable Diffusion oder DALL·E 3 generieren.
  3. Verfeinerung: Beste Ergebnisse in Promptus importieren für Node-basierte Anpassungen (z. B. Compositing).
  4. Post-Process: Retusche in Photoshop/Affinity Photo oder Layout-Finalisierung in Canva.
  5. Animation / Video: RunwayML oder Video-Nodes in Promptus nutzen, um Standbilder zu animieren.

4. Versionskontrolle & Asset-Management

  • Prompts & Ergebnisse organisieren: Dokument oder Tabelle mit Prompt-Texten, Parametern und Modellversionen führen.
  • Namenskonventionen nutzen: z. B. projX_szene1_v2.png, um Iterationen vergleichen zu können.
  • Assets sichern: Hochauflösende Ergebnisse herunterladen und in Cloud-Drives oder Repositories speichern.

5. Ethische & rechtliche Erwägungen

  • Urheberrecht & Lizenzen: Nutzungsrechte der KI-Bilder für kommerzielle Projekte prüfen (Nutzungsbedingungen lesen!).
  • Vermeidung schädlicher Inhalte: Keine irreführenden, hasserfüllten oder rechtsverletzenden Bilder teilen.
  • Bias-Bewusstsein: KI-Modelle können Vorurteile aus Trainingsdaten widerspiegeln. Ergebnisse kritisch auf Stereotypen prüfen.

Preise & Zugang im Überblick

  • Freemium vs. Abo vs. Open-Source:
    • Open-Source (Stable Diffusion etc.): Kostenlose Nutzung, erfordert aber Hardware oder Cloud-Miete. Volle Kontrolle, keine Gebühren pro Bild.
    • Freemium (Promptus, Leonardo.ai, Canva): Gratis-Stufen mit Limits; Bezahlpläne für höhere Auflösung, Speed oder Team-Features.
    • Abo/API (DALL·E 3, Midjourney, RunwayML): Monatliche Gebühr oder Pay-per-Use; oft am einfachsten für Einsteiger.
  • Budget-Tipps:
    • Kostenlos starten: Mit Open-Source oder Gratis-Stufen experimentieren, um Prompt-Techniken zu lernen.
    • ROI bewerten: Bei regelmäßigem Bedarf an High-Res-Bildern zahlt sich ein Abo durch Zeitersparnis oft schnell aus.
    • Tools kombinieren: Gratis-Tools für Entwürfe nutzen; Bezahl-Credits für finale Renderings reservieren.

Zukunftstrends: Was kommt als Nächstes?

  • Video- & 3D-Generierung: Aufstieg von Text-zu-Video und ersten 3D-Asset-Generatoren für Game-Engines oder VR/AR.
  • Echtzeit-Interaktive KI: Kollaborative Canvas-Systeme, auf denen mehrere Nutzer gleichzeitig Prompts live anpassen.
  • Multimodale Fusion: Kombination von Text, Bild, Audio und Sensordaten (z. B. Visuals basierend auf Musik).
  • On-Device Modelle: Leichtgewichtige Modelle, die lokal auf Laptops oder Handys für sichere, Offline-Generierung laufen.
  • Personalisierte Modelle: Einfaches Training von Modellen auf den eigenen Stil oder Markendaten ohne tiefes Expertenwissen.
  • Ethik & Regulierung: Verstärkter Fokus auf Wasserzeichen zur Kennzeichnung von KI-Inhalten und Transparenzstandards.

Quick-Start: So legen Sie los

  1. Wählen Sie Ihr erstes Tool:
    • Einsteiger / Marketer: Testen Sie Canva Magic Studio oder die Gratis-Stufe von Promptus.
    • Enthusiasten / Hobbyisten: Experimentieren Sie mit DALL·E 3 via ChatGPT oder installieren Sie Stable Diffusion lokal.
    • Game Dev / Concept Artists: Nutzen Sie Leonardo.ai für schnelle Umgebungs-Prototypen.
  2. Einfachen Prompt schreiben & iterieren: Starten Sie mit „Ein [Motiv] im [Stil]“, z. B. „Eine futuristische Skyline bei Dämmerung, Neonlichter spiegeln sich im Wasser, kinoreife Perspektive.“
  3. Ergebnisse organisieren: Beste Bilder in Projektordnern speichern und ein Prompt-Logbuch führen.
  4. Eine Fortgeschrittene Funktion lernen: Probieren Sie knotenbasiertes Compositing in Promptus oder ein LoRA-Training in Stable Diffusion aus.
  5. Teilen & Feedback einholen: Posten Sie Ihre Kreationen in Communities (Discord, Reddit, X) und fragen Sie nach konstruktiver Kritik.

Fazit & Nächste Schritte

KI-gestützte Kreativtools bieten 2025 beispiellose Möglichkeiten. Wenn Sie die Stärken der Plattformen und Best Practices für Prompting verstehen, können Sie:

  • Ideenfindung beschleunigen: Konzepte in Rekordzeit prototypisieren.
  • Effizient verfeinern: Ergebnisse durch iterative Workflows polieren.
  • Nahtlos integrieren: KI-Outputs mit klassischen Tools (Photoshop, Videoeditoren) kombinieren.
Konkrete Empfehlung:
  1. Wählen Sie eine Plattform aus und meistern Sie diese (z. B. 5–10 Prompts in DALL·E 3).
  2. Dokumentieren Sie Ihre Erkenntnisse und teilen Sie diese mit Kollegen.
  3. Integrieren Sie KI schrittweise in bestehende Projekte – klein anfangen (z. B. Hintergründe generieren) und dann steigern.

Diskutieren Sie mit: Teilen Sie Ihre Lieblings-KI-Artworks oder Workflows mit #AI2025Art. Experimentieren Sie, iterieren Sie und arbeiten Sie zusammen – KI ist ein kreativer Partner, kein Ersatz. Führen Sie die Tools mit Ihrer Vision!

Machen Sie 2025 zum Jahr, in dem Sie Ihren kreativen Workflow mit KI-gestützter Innovation transformieren!

Written by:
Stephany
Als Künstlerin, Schöpferin und Softwareentwicklerin liebt es Steph, neue Talente in der visuellen Welt der KI zu entdecken und zu feiern. Ihre Begeisterung für Kreativität treibt ihre Leidenschaft an.
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